Donnerstag, 13. November 2014

[Lese-Einblick #6] Mein Leben ohne Gestern



Aufrund einer Empfehlung bei Twitter bin ich auf dieses Buch gestoßen, habe es angefangen zu lesen und weiß einfach nicht wohin mit meinen ganzen Gefühlen. Es ist ein erschreckender, tieftrauriger Bericht über Alice die mit knapp 50 Jahren an Alzheimer erkrankt und mit dieser Krankheit nun zurecht kommen muss.

An sich wäre das Thema Alzheimer schon traurig genug, doch Alice ist Professorin an der Harvard Universität, ihr Mann ebenfalls Professor und beide kommen nur sehr schwer klar mit ihren immer mehr werdenden Erinnerungslücken.

Vorher super agil und erfolgreich in ihrem Beruf; nun muss Alice versuchen sich mit ihrer Diagnose anzufreunden und damit zu leben; John ihr Mann versucht währenddessen neue Methoden zu finden, neue Medikamente zu erforschen um diesen Ausbruch der Krankheit zu mildern oder gar zu verhindern.

Ich könnte jetzt schon Seite für Seite mit Erklärungen zu dieser Geschichte füllen ... doch gleichzeitig berührt es mich so sehr ungemein dass ich auch nicht weiß wie ich dem allen überhaupt gerecht werden soll bzw. was ich genau darüber schreiben soll.

Bisher eine reine Gefühlsachterbahn! Ich bin auch fast durch mit dem Buch und möchte das Ende eigentlich nicht lesen, doch ich werde nicht drum herum kommen und euch dann berichten.

Kommentare:

  1. Das Buch hat mich auch sehr beeindruckt. Die Autorin ist Neurowissenschaftlerin, sie weiss genau wovon sie schreibt.
    Lg Lara

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    1. Hallo!

      Oh das habe ich gar nicht gewusst - aber geahnt ;) War sehr sehr angetan von dem Buch <3

      Liebst,
      Antonie

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