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Montag, 12. Mai 2014

[Kritrezension] Berlin Requiem

Berlin Requiem

Peter Huth

326 Seiten

Heyne Verlag

12,99€

Der Tag, an dem das Ende beginnt ... 

Berlin im Hier und Jetzt: Ein rätselhafter Virus ist ausgebrochen. Die Infizierten fallen zunächst in ein Koma und erwachen dann wieder – regiert vom rasenden Instinkt, alles und jeden zu töten. Erste Medienberichte verunsichern die Bevölkerung: Angeblich sind nur Mitbürger mit Migrationshintergrund betroffen, Kreuzberg und Neukölln gelten als kontaminiert. In einer Blitzaktion wird eine Mauer um das betroffene Gebiet errichtet, Innensenator Sentheim verhängt den Ausnahmezustand. In diesen dunklen Stunden erhält der investigative Journalist Robert Truhs einen politisch hochbrisanten Hinweis, der die noch bestehende Ordnung endgültig kippen könnte …

Meine Meinung:

Zombie-Roman? Okay! Spielt in Berlin? Okay! Menschen mit Migrationshintergrund sind hauptsächlich davon betroffen? Uiuiui da hat sich der Autor an etwas herangewagt! Das dachte ich mir zumindest als ich den Klappentext gelesen hatte - doch aus irgendeinem Grund kam ich um diese Geschichte nicht herum - sie hat mich quasi angelockt.

Doch um was geht es? Ein seltsamer Virus hat sich in Berlin ausgebreitet, befällt nun Menschen mit Migrationshintergrund und verwandelt sie in Untote. Eine Mauer wird um das Krisengebiet Kreuzberg und Neukölln errichtet - und alle fragen sich: "Wo kommt dieser Virus her und was kann man dagegen machen?"

Auf der einen Seite haben wir den Nachrichtenreporter Robert, der sich mit seiner Freundin Sarah um die nächste Story kümmern soll; auf der anderen Seite zwei Polizisten welche die kontaminierte Zone im Blick behalten sollen auf ihren Wachtürmen und alles töten müssen, was sich dieser Mauer nähert. 

Der Schreibstil hat es mir sehr leicht gemacht, sofort in die Geschichte einzutauchen und Bilder in meinen Kopf zu pflanzen, die ich teilweise da nicht haben wollte. Peter Huth hat sich an ein ( meiner Meinung nach ) gewagtes Thema rangewagt und es auch gut umgesetzt - auch das Thema Politik kommt dabei nicht zu knapp weg und es rinnt einem schon der eine oder andere Schweißtropfen den Rücken hinab, bei der Vorstellung dies könnte real werden.

Meine Kritik:

Das Setting ist spannend, der Schreibstil ebenso; wo steckt also meine Kritik?! Mir waren die Charaktere zu flach und unpersönlich - durch die vielen Perspektivenwechsel konnte man keine der Personen richtig kennen lernen oder die verschiedenen Handlungen nachvollziehen - was für mich ein großer Kritikpunkt ist. 

Auch die Auflösung des Ganzen konnte mich nicht richtig zufriedenstellen, ein Schluss war zwar da und man kann als Leser auch damit leben, aber entweder der Autor möchte noch einen zweiten Teil schreiben oder wusste am Ende selbst nicht, wie er das jetzt beenden soll. 

Und ein letzter kleiner Kritikpunkt war die Brutalität des Ganzen; da wird ein Polizist auf einmal zu einem schießwütigen Irren und ballert alles weg, was ihm in den Weg kommt - ja in so einer Situation würden bestimmt die Menschen durchdrehen aus Angst, aber ich fand es einfach teilweise zu heftig.


ABER schaut doch mal bei der lieben Iris vorbei; ihr hat es richtig gut gefallen: hier

Mein Fazit:

Ein gut gelungener Zombie-Roman mit einem sehr heiklen Thema; nur an der Umsetzung habe ich einiges zu bemeckern und bemängeln - aber vielleicht seit trotzdem ihr da draußen diejenigen, denen das Buch super gut gefällt? Lest es selbst und findet es heraus! 

Ich vergebe 2 ( von 5 ) möglichen Bücherpunkten

Donnerstag, 21. November 2013

[Rezension] Nachricht von dir - Guillaume Musso

Nachricht von dir

Guillaume Musso

457 Seiten

Pendo Verlag

14,99 €

New York, John-F.-Kennedy-Flughafen. Ein Mann und eine Frau prallen im Schnellrestaurant aufeinander – und fluchen. Ein Sandwich fällt zu Boden, ein Glas Cola wird verschüttet, beide kehren sich den Rücken, um sich nie wiederzusehen. Doch zuhause angekommen – er in San Francisco, sie in Paris – , stellen sie fest, dass sie ihre Handys vertauscht haben. Handys, in denen intimste Informationen gespeichert sind. Sie beginnen, das Telefon des anderen zu durchstöbern, und was sie dort entdecken, erscheint ihnen wie ein Wink des Schicksals: Denn ihre Leben sind bereits seit langer Zeit miteinander verknüpft – durch ein Geheimnis aus der Vergangenheit, das sie nun einzuholen droht. Es beginnt eine atemlose Jagd, bei der die beiden alles riskieren, an ihre Grenzen gehen und das Unmögliche möglich machen.

Meine Meinung:

Ufff *schwitzhechel* Ich habe diesen Musso in einem Rutsch durchgelesen und bin noch ziemlich platt davon. Wieder einmal hat der Autor es geschafft , mich mit einer seiner Geschichten zu überrumpeln und mich förmlich ans Buch zu fesseln, so lange, bis ich es gelesen habe! 

Aber erst einmal zur Geschichte an sich: Es geht um Madeline und Jonathan, die sich beide auf dem Flughafen begegnen und versehentlich ihre Handys vertauschen. Als die beiden es bemerken ist es schon zu spät und sie sind in unterschiedlichen Städten. Damit ihr Leben trotzdem weitergeht, hören Madeline und Jonathan die Mailbox des jeweils anderen ab, um ihn über seine Termine zu informieren.

Doch dabei bleibt es natürlich nicht und auf einmal sind die beiden in einem Netzwerk aus Macht, Intrigen und Verschwörungen gefangen. Dabei geht es um einen Fall, den Madeline vor ein paar Jahren in ihrer Funktion als Polizisten betreut hatte und nun verfolgt er sie erneut. 

Wer von euch Lesern am Anfang so wie ich eine Liebesgeschichte erwartet, wird nicht ganz enttäuscht - aber eben auch ein wenig überrascht. Denn Musso schafft es, aus einer harmlosen Lovestory einen rasanten Krimi zu schreiben, der wie aus dem Nichts auftaucht. Ehe man es sich versieht, ist man mitten drin in einer rasanten Berg- und Talfahrt der Gefühle.

Der Schreibstil lässt einen als Leser nicht los und reißt einen regelrecht ins Geschehen hinein. Vor ein paar Jahren habe ich bereits schonmal einen Musso gelesen und habe das Gleiche dort erlebt wie eben - er ist eben immer für eine Überraschung zu haben!

Fazit:

Wer sich mit dieser Geschichte mal richtig überraschen lassen möchte und nicht eine typische Liebesgeschichte, sondern etwas außergewöhnliches sucht, sollte zu diesem Buch greifen. Am Besten in einer Zeit, wo einem der ganze Tag zur Verfügung steht - denn man wird nicht mehr aufhören wollen zu lesen!

Ich vergebe

5 ( von 5 ) Bücherpunkte!

Montag, 18. November 2013

[Rezension] Der den Zweifel sät - C.J. Daugherty

 Night School - Der den Zweifel sät

C.J.Daugherty

421 Seiten

Oetinger Verlag

18,95€
Allie in größter Gefahr: Liebe, Rätsel und Spannung pur. Nach einer atemlosen Verfolgungsjagd durch die düsteren Straßen Londons kehrt Allie zurück ins Internat. Hier warten neue Herausforderungen, denn von nun an ist sie vollwertiges Mitglied der geheimnisvollen Night School . Doch ihre Gefühle für Carter und Sylvain spielen immer noch verrückt. Da erhält sie eines Nachts eine Nachricht von ihrem verschollen geglaubten Bruder. Und ihr wird zur Gewissheit, dass die Night School ein sehr dunkles Geheimnis hütet.

ACHTUNG dies ist der 2. Band aus der Night-School-Reihe ( Spoileralarm! )

Meine Meinung:

Bevor ich anfange, das Buch zu rezensieren, möchte ich erstmal auf eine ganz tolle, neue Seite aufmerksam machen und zwar meine ich das Spoilerparadies. Dort gibt es Rezensionen, die mehr oder weniger, den kompletten Inhalt des Buches zusammenfassen und dementsprechend nur zu lesen sind, wenn ihr bei dem 3. Teil einer Reihe zum Beispiel angekommen seid und nicht mehr wisst, um was es im vorherigen Band ging. Eine ganz tolle Idee wie ich finde und es werden auch noch fleißige Schreiberlein für die Seite gesucht - also einfach mal anschauen und mitschreiben!

So aber jetzt zu Night School: Ich habe vor gefühlten Urzeiten den ersten Band "Du darfst keinem trauen" gelesen und weiß noch, dass ich davon sehr begeistert war. Ein wenig erinnert mich das Konzept an die "Tal-Reihe" von Krystyna Kuhn - aber eben nur ein wenig - kein Abklatsch also wie ich finde! 
Dadurch aber, dass der erste Teil schon aus dem Gedächtnis war, habe ich mir am Anfang etwas schwer getan mit den ganzen Personen, aber bin dann doch relativ schnell in die Geschichte wieder hineingekommen und sie dann verschlungen.

Es geht gleich damit los, dass Allie in London von Männern aus Nathaniels Gefolgschaft verfolgt wird; sie kann fliehen und wird von Rachels Vater nach Cimmeria gebracht. Dort nehmen die ganzen Geschehnisse ihren Lauf und Allie steckt natürlich mal wieder mittendrin. Sie wird in der Night School aufgenommen und dort mit Selbstverteidigungsstrategien vertraut gemacht, die Allie schneller gebrauchen kann, als ihr lieb ist.

Mehr möchte ich auch gar nicht verraten. Nur soviel zum ganzen Geschehen: Ich weiß immer noch nicht, wie ich Allie einschätzen kann. Einerseits benimmt sie sich wie eine taffe Night-Schülerin, die es mit jedem aufnehmen kann, andererseits führt sich Allie wie ein liebestoller Teenager auf und das nervt mich ein wenig.

kerzeAnsonsten ist die Geschichte an sich wieder super spannend und besticht durch ihre bildhafte Sprache - ich kam mir vor, als wäre ich selbst dort eine Schülerin und würde durch die alten Gänge des Schlosses wandeln - einfach genial!!

Mein Fazit:

Ein lesenswerter zweiter Band und ich werde mich auf jeden Fall heute noch mit dem dritten Teil in mein Bett kuscheln! Wer am Anfang genauso Schwierigkeiten wie ich hat, in die Geschichte reinzukommen: Geduld und dann wird das ganz schnell. Ich vergebe 

4 ( von 5 ) Bücherpunkten!

P.S.: Der Oetinger Verlag hat sich für diese 5-bändige-Reihe etwas schönes ausgedacht bzw. die Autorin natürlich! Wenn man alle Titel der Bücher zusammen nimmt, bekommt man eine Art Botschaft übermittelt und die möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten:

Dienstag, 12. November 2013

[Rezension] Doctor Sleep - Stephen King

Doctor Sleep 

Stephen King

704 Seiten

Heyne Verlag

22,99 €

Auf Amerikas Highways ist eine mörderische Sekte unterwegs. Sie hat es auf Kinder abgesehen, die das Shining haben. Stephen King kehrt zu den Figuren und Szenerien eines seiner berühmtesten Romane zurück: Der Dreirad fahrende kleine Danny, der im Hotel Overlook so unter seinem besessenen Vater hat leiden müssen, ist erwachsen geworden. Aber die Vergangenheit lässt ihn nicht los, und wieder gerät er in einen Kampf zwischen Gut und Böse. Die zwölfjährige Abra hat das Shining. Kann er sie retten?

Meine Meinung:

Ich war so gespannt die Fortsetzung von "Shining" zu lesen und hatte dementsprechend hohe Ansprüche an das Buch und den Autor! Und ich wurde rein gar nicht enttäuscht; die Geschichte hat mich fasziniert, begeistert und mitgerissen.

Um was geht es? Die Geschichte spielt knapp 30 Jahre später, nachdem Danny und seine Mutter dem Overlook-Hotel entkommen konnten. Wir erleben das Geschehen aus Dannys Sicht, er ist auch zu einem Trinker wie sein Vater mutiert und streift ziellos durch das Land, ohne sich irgendwo niederzulassen. Doch nach einem Erlebnis, was er nicht so schnell verkraften kann, lässt Danny sich in Frazier nieder und beginnt in einem Hospitz zu arbeiten.

Gleichzeitig erlebt man die Geburt eines kleines Mädchens namens Abra, welche ebenso wie Danny mit einer "Glückshaube" auf die Welt kommt und im Laufe ihrer ersten drei Jahre ein sehr starkes und intensives Shining entwickelt. 

UND es gibt eine Art Sekte namens "Der wahre Knoten", die zum Überleben Steam ( einen Art Todeshauch von sterbenden Kindern mit Shiningfähigkeiten ) inhalieren müssen und somit auch auf Abra aufmerksam werden. 

Mehr möchte ich gar nicht verraten, denn die ganze Geschichte ist sehr komplex und ich möchte euch nichts vorwegnehmen. Was ich besonders schön fand war, dass diese drei Stränge zum Schluss hin sehr logisch ineinander fließen. Es gibt keinen Moment, wo man sich als Leser denkt: "Häh, wo war denn da jetzt der Zusammenhang?!" und das ist mir sehr wichtig.

Über Kings Schreibstil sei nur gesagt, er war grandios wie immer und konnte mich von Anfang an packen. Wer von euch jetzt ein bisschen Bedenken hat, weil euch "Shining" zu gruselig war: Mit "Doctor Sleep" hat King einen Roman geschaffen, der von dem ganzen Horror ein wenig weggeht und wirklich nur kleine Gruselelemente beinhaltet. 

Seine Charaktere schließt man auch gleich ins Herz; man leidet als Leser mit ihnen und möchte auf keinen Fall, dass sie sterben... Und wenn ein Autor dass alles schafft und bei mir erreicht; dann kann es kein schlechtes Buch sein - im Gegenteil!

Mein Fazit:

Für Stephen King Fan´s ein absolutes Muss! Und für alle anderen Leser: Lest es trotzdem - es wird euch gefallen. Aber bitte lest vorher Shining, denn das ist ein schönes Zubrot zu dieser Geschichte. Sucht euch ein lauschiges Plätzchen, trinkt eine Tasse Tee und inhaliert dieses Buch - ihr werdet es nicht bereuen. Ich vergebe dafür

5 ( von 5 ) Bücherpunkte!

Sonntag, 3. November 2013

[Rezension] Shining - Stephen King

Shining

Stephen King

624 Seiten

Bastei Lübbe Taschenbuch

9,99

Ein Hotel in den Bergen von Colorado. Jack Torrance, ein verkrachter Intellektueller mit Psycho-Problemen, bekommt den Job als Haumeister, um den er sich beworben hat. Zusammen mit seiner Frau Wendy und seinem Sohn Danny reist er in den letzten Tagen des Herbstes an. Das Hotel "Overlook" ist ein verrufener Ort. Wer sich ihm ausliefert, verfällt ihm, wird zum ausführenden Organ aller bösen Träume und Wünsche, die sich in ihm manifestieren. Mit Shining gelang Stephen King ein moderner Klassiker des Grauens, ein Buch, das die Ängste unserer Zeit erfasst und jeden Leser in seinen emotionalen Grundfesten erschüttert.

Meine Meinung: 

Normalerweise hätte ich dieses Buch von Stephen King nicht gelesen, denn vor einigen Monaten habe ich den Film mit Jack Nicholson gesehen und damit war das Thema für mich erledigt. ABER dann kam "Doctor Sleep" heraus und ziemlich schnell waren sich viele Leseratten einig: Es ist ein nettes Gadget wenn man vor dieser Lektüre nochmals "Shining" lesen würde - gesagt, getan!

Und das Halloween vor der Türe stand hat dem Ganzen nochmal eine andere Note gegeben. Ich habe also am Abend angefangen das Buch zu lesen und war nach 100 Seiten mehr als verwirrt. Der Film kam mir so anders vor in meinen Erinnerungen und das Buch hat auf ganz andere Aspekte abgezielt - was mir wesentlich besser gefallen hat.

1.) Die Tatsache, dass ich Jack und seine Vergangenheit kennenlernen durfte und dadurch seine Verrücktheit und Wahnsinn später im Buch viel besser verstanden habe, als im Film, wo man nur den wahnsinnig unsympathischen Kerl Jack kennenlernt; ohne Erklärung, warum er so drauf ist.

UND 2.) fand ich die Erklärung von Dannys Shining auch so detailreich besser; klar im Film kann man immer nur einen Teil umsetzen, aber da war für mich das Buch einfach interessanter! 

Aber damit ihr auch ein wenig was von der Geschichte an sich noch erfährt: 

Es geht um Jack Torrance, der dringend einen Job braucht, da er aus seiner Lehrtätigkeit an einer Schule verwiesen wurde. Durch einen Freund bekommt er eine Anstellung im Overlook Hotel vermittelt - seine Aufgabe besteht eigentlich nur darin, auf das Hotel in den Wintermonaten aufzupassen und sich um es zu kümmern, also kleine Hausmeistertätigkeiten zu erledigen.

Er wird eingestellt und zieht mit seiner Familie, die aus seiner Frau Wendy und seinem kleinen Sohn Danny besteht, in das Overlook Hotel ein. Doch Danny ist kein normaler kleiner Junge, denn er besitzt das "Shining", mit dem er Dinge sehen kann, die einem als Leser schonmal das Blut gefrieren lassen können. Und kaum sind alle im Hotel, das auf einem Berg liegt und sehr abgeschieden ist, angekommen, beginnt das Grauen ....

Fazit:

Ich liebe Stephen Kings Bücher, Schreibstil und Charaktere einfach. Sehr einfacher, aber eindrucksvoller Horror, den vielleicht nicht jeder mag ... aber genau das liebe ich daran. Als Leser darf man keinen rasanten Horror erwarten, sondern eher einen schleichenden, tiefergehenden Horror, der einem ganz schön Gänsehaut verursacht. Für Shining vergebe ich

5 ( von 5 ) Bücherpunkte!