Freitag, 19. April 2019

[Challenge] Wir lesen Frauen - eine Lesechallenge

Wir lesen Frauen - was verbirgt sich hinter diesem Motto, dieser Lesechallenge? Eva-Maria Obermann, mit ihrem Blog Schreibtrieb, hat diese wundervolle Idee ins Leben gerufen und ich schließe mich mit Freuden dieser Aufgabe an. Eigentlich ist es ganz einfach:

Innerhalb von 12 Monaten sollen 12 Bücher von 12 oder mehr AutorINNEN gelesen werden.

Doch ist es wirklich so einfach? Wenn ich durch unsere Bibliothek gehe und den Blick schweifen lasse, fällt mir als erstes die Vielfalt unserer Sammlung auf. Alle möglichen Themen, Genre sind vertreten, mal mehr, mal weniger intensiv.

Suche ich allerdings gezielt nach Autorinnen, ist das Ganze schon ein wenig schwieriger. 

Nicht das wir keine Bücher von Frauen besitzen würden, allerdings tummeln sich schon eine Menge mehr männlicher Autoren in unseren Regalen als weibliche Autorinnen. Warum ist das so?

Genau diese Frage möchte ich mit dieser Challenge in Angriff nehmen und dabei nicht nur Bücher von meinem SUB lesen - denn gleichzeitig möchte ich auch wissen: Übersehe ich in gewissen Genre wie Sci-Fi oder Thrillern einfach die weiblichen Schriftstellerinnen rigoros oder blicke ich zu wenig über meinen eigenen Tellerrand hinweg?

Mittwoch, 17. April 2019

[Rezension] Das Leben, das wir begraben




*Werbung / Rezensionsexemplar*

Das Leben, das wir begraben von Allen Eskens

Umfang: 416 Seiten | Genre: Thriller

Verlag: Festa Verlag | Preis: 19,99 € 




Der Student Joe Talbert muss fürs College mit einem völlig Fremden ein Interview führen. Dafür sucht er in einem Pflegeheim nach der passenden Person und trifft auf den krebskranken, im Sterben liegenden Carl Iverson.

Doch Iverson ist kein harmloser alter Mann. Er ist ein verurteilter Mörder. Vor 30 Jahren soll er ein Mädchen missbraucht, umgebracht und in seinem Schuppen verbrannt haben. Nach einigen Gesprächen erkennt Joe, dass etwas an dem grausamen Mordfall nicht stimmt. Es gibt zu viele Widersprüche. Joe überkommt eine regelrechte Besessenheit, die Wahrheit herauszufinden … Doch das könnte seinen eigenen Tod bedeuten!

Meine Meinung:

Ich lese bereits seit Jahren Bücher aus dem Festa Verlag - waren es vor zwei Jahren noch die Extrem-Bände, die mich in ihren Bann zogen, sind es mittlerweile weniger die blutigen Geschichten, die mich faszinieren, sondern die Romane mit dem gewissen Etwas an Grusel, Unheimlichkeit und Grausamkeit.

Dementsprechend war ich unglaublich neugierig auf "Das Leben, das wir begraben", denn das hörte sich im ersten Moment für mich so gar nicht nach Festa an ... und wer das übliche Verlagsprogramm kennt, wird wissen von was ich spreche.

Leider lag es erst eine Weile auf meinem SUB, bis ich dazu griff. Ein großer Fehler wie sich rasch herausfinden sollte, denn kaum hatte ich einige Seiten gelesen, konnte ich nicht mehr aufhören. Die Geschichte sog mich regelrecht in sich ein und ließ mich nicht mehr los. Seite um Seite zog an mir vorbei, während ich überlegte, wem ich in diesem Buch trauen kann und wem nicht, wer die Wahrheit erzählt oder wer sich als gekonnter Lügenbaron entpuppt.

"Sie wissen gar nichts über mich", sagte ich. "Sie wissen nicht, wo ich herkomme oder womit ich mich herumschlagen muss. Sie haben keine Ahnung, welche Scheiße ich durchmassen musste, bevor ich hierher gekommen bin. Ob Sie mir ihre Geschichte erzählen, ist Ihre Sache. Das liegt ganz bei Ihnen. Aber wagen Sie es nicht, ein Urteil über mich zu fällen." 
Iverson warf einen Blick auf meine weiß hervortretenden Fingerknöchel, dann sah er mir in die Augen. [...] "Das ist gut", sagte er. "Was ist gut?" "Dass du verstehst, wie falsch es ist, jemanden zu verurteilen, bevor man seine Geschichte kennt."

Ein kurzer Abriss, um was es eigentlich geht: Joe Talbert, ein junger Student, soll für ein Projekt einen alten Menschen interviewen und dessen Lebensgeschichte aufschreiben. Da er keine lebenden Verwandten mehr hat, entschließt er sich in einem Pflegeheim nachzufragen. Dort trifft er auf Carl Iverson, 60 Jahre alt, schwer krebskrank und ein verurteilter Mörder und beschließt aus Zeitnot, ihn für sein Projekt zu interviewen.

Samstag, 13. April 2019

[Rezension] Die letzte Königin / Das schlafende Feuer - Emily R. King




*Werbung / Rezensionsexemplar*

Die letzte Königin von Emily R. King

Umfang: 383 Seiten | Genre: Romantasy

Verlag: LYX | Preis: 15,00 € 




Sie kämpft für ihre Liebe und das Schicksal ihres Volkes!

Die achtzehnjährige Kalinda ist behütet bei der Heiligen Schwesternschaft aufgewachsen. Doch ein Besuch des Tyrannen Rajah Tarek reißt sie abrupt aus ihrem friedlichen Leben heraus. Sie soll die hundertste Ehefrau des Herrschers werden – ein Platz, den sie gegen die anderen Ehefrauen und Kurtisanen Tareks im Zweikampf verteidigen muss. Ihr einziger Trost in der feindseligen Welt des Hofes ist ihr junger Leibwächter Deven Naik. Ihn zu lieben ist ihr verboten, doch Kalinda begreift schon bald, dass sie niemals die Frau des grausamen Tarek sein kann. Ihre einzige Chance liegt in der verborgenen Macht, die tief in ihr schlummert …

Meine Meinung:

In den letzten Jahren ist es für mich immer schwieriger geworden, lesenswerte Romantasy Titel zu finden, aus denen nicht der Kitsch tropft oder in welchen die komplette Handlung, aufgrund der Liebesbeziehung, auf Nimmerwiedersehen im Hintergrund verschwindet. Und doch probiere ich ab und zu gerne neue Bücher in diese Richtung aus, in der Hoffnung irgendwann wieder eine Geschichte zu finden, die mich begeistern und mitreißen kann.

"Die letzte Königin" hat das endlich wieder geschafft und ist dabei doch fast mehr Fantasy als Romantasy, denn die Handlung zeichnet sich nicht hauptsächlich durch romantische Szenen aus, sondern viel mehr durch einen spannungsreichen und magischen Plot.

Wir erleben ein junges Mädchen namens Kalinda, welche in einem Schwesternorden in den Berge aufwächst und seit ihrer Kindheit von einem mysteriösen Fieber heimgesucht wird. Zusammen mit ihrer besten Freundin Jaya trainiert sie für ihren großen Tag, denn dann können alle jungen Frauen eines gewissen Alters sich im Nahkampf gegeneinander behaupten und endgültig in den Orden aufgenommen werden.

Doch es kommt alles anders als geplant, denn Rajah Tarek, der grausame Herrscher des Landes, betritt Kalindas heile Welt und reißt sie aus ihrer gewohnten Umgebung. Sie soll seine hundertste Ehefrau werden ... allerdings ist dies mit einem Kampf auf Leben und Tod verbunden.
Sterbliche Männer und Frauen wurden nach dem Ebenbild der Götter geschaffen – Himmel in ihrer Lunge, Erde unter ihren Füßen, Feuer in ihrer Seele und Wasser in ihrem Blut.
Grob zusammengefasst ist das der Einstieg in die Geschichte und dieser konnte, meiner Meinung nach, nicht besser sein. Emily R. King hat eine fantastische Welt im Stile von 1001 Nacht entstehen lassen, welche ihre ganz eigenen Mythen und Mysterien beinhaltet und lässt sie nach und nach vor dem Auge des Lesers Gestalt annehmen.

Dienstag, 2. April 2019

[Rezension] Habitat - Peter Cawdron



*Werbung / Rezensionsexemplar*

Habitat von Peter Cawdron

Umfang: 352 Seiten | Genre: Science-Fiction

Verlag: Heyne | Preis: 12,99 € 



Die Menschheit hat ihren Fuß auf den Mars gesetzt. Die neue Habitatsiedlung „Endeavor“ wird als Triumph des menschlichen Forscherdrangs gefeiert. Einhundertzwanzig Wissenschaftler, Techniker und Astronauten arbeiten hier.

Sie sind auf alle Eventualitäten vorbereitet – nur nicht darauf, dass plötzlich die Funksignale von der Erde verstummen. Gefangen auf dem Mars, können die Kolonisten über die Katastrophe, die auf ihrem Heimatplaneten passiert sein mag, nur rätseln. Und hoffen, dass sie hier überleben …

Meine Meinung:

Wie viele andere habe ich vor einigen Jahren "Der Marsianer" von Andy Weir gelesen und war sofort begeistert von dem Setting auf dem Mars, dem schwarzen Humor und der Leichtigkeit, mit welcher der Autor mich von seiner Geschichte überzeugen konnte, trotz des vielen Technik-Krams und dem Sci-Fi-Genre, welches ich bis zu dem Zeitpunkt ein wenig gemieden hatte.

Danach allerdings schwächte meine Begeisterung rasch ab, denn ich konnte kaum Bücher finden, die mich ansprachen. Die Klappentexte versprachen Weltraumkriege, interstellare Schlachten, Planeteneroberungen oder waren so ausschweifend kompliziert, das sich meine Nackenhaare aufstellten. Ich wollte leicht verständliche Science-Fiction, vielleicht ein wenig Robotik oder eine KI, die ihr Unwesen treibt, aber diese Geschichten versteckten sich vor mir und so griff ich sehr selten zu Büchern aus diesem Genre.
Der Mars ist von irdischen Angelegenheiten unberührt, er war es schon seit Jahrmilliarden. Als ich auf die uralte Landschaft hinausblicke, kann ich mir nur schwer vorstellen, dass das Leben auf der Erde durch nukleare Detonationen rund um den Globus erschüttert wurde. Hier ist alles so ruhig.
Als ich in den Verlagsvorschauen nun "Habitat" sah, war meine Neugierde sofort geweckt. Das Cover  mit dem Astronauten und der Marslandschaft stach mir gleich ins Auge, der Klappentext versprach eine spannende Handlung und aus diesen Gründen wagte ich mich an das Buch, entschlossen einen würdigen Nachfolger für den Marsianer zu finden.

Der Einstieg in die Geschichte beginnt wortwörtlich mit einem großen Knall - auf der Erde ist ein Atomkrieg ausgebrochen, alle Nationen scheinen sich wahllos zu bombardieren und auch innerhalb der Marskolonie bricht das Misstrauen aus. Es ist keine Kommunikation nach außen möglich, die Gruppen schotten sich voneinander ab und die große Frage schwebt im Raum: Wer hat wen angegriffen und warum?

Diesen Zwiespalt, die Unwissenheit und die Isolation auf dem Mars; all das zusammen ergibt eine explosive Atmosphäre, die Peter Cawdron gekonnt auszureizen versteht. 

Die Beschreibungen über die atomare Zerstörung, die Verzweiflung und Trauer der Kolonisten trieben mich mit einem Gefühl der Beklemmung durch die Seiten.

Samstag, 16. März 2019

[Rezension] Mein Jahr mit dir - Julia Whelan



*Werbung / Rezensionsexemplar*

Mein Jahr mit dir von Julia Whelan

Umfang: 480 Seiten | Genre: Liebesroman

Verlag: Penguin | Preis:13,00 € 



Du kannst dein Leben planen, aber nicht deine große Liebe ...

Es soll das Jahr ihres Lebens werden. Mit einem Stipendium erfüllt sich Ella endlich ihren lang ersehnten Traum von einem Auslandsjahr in Oxford. Doch gleich am ersten Tag stößt sie dort mit dem arroganten Jamie Davenport zusammen, der zu allem Übel auch noch ihren Literaturkurs leitet.

Als Ella und Jamie eines Abends gemeinsam in einem Pub landen, kommen sie sich viel näher als geplant. Und obwohl sie sich dagegen wehrt, spürt Ella, dass sie sich in ihn verlieben wird. Sie ahnt nichts von Jamies tragischem Geheimnis und davon, dass diese Liebe sie vor die größte Entscheidung ihres Lebens stellen wird ...

Meine Meinung:

Hinter dem etwas kitschig anmutenden Cover von "Mein Jahr mit dir" verbirgt sich ein Roman, welcher mich nicht mehr hätte überraschen können. Wer hier eine seichte Romanze mit Universitäts-Setting erwartet, wird schnell enttäuscht werden, denn Julia Whelan präsentiert uns eine Geschichte über das Leben und die Liebe, welche sich einem in das Herz einbrennt und nicht so schnell loslässt.

Ich kann gar nicht richtig in Worte fassen, was mich so sehr fasziniert hat an diesem Roman - Julian Whelan hat eine ganz eigene und besondere Art, diese Geschichte zu erzählen und eine Atmosphäre zu erschaffen, die mich während des Lesens immer tiefer in ihren Bann gezogen hat.

Oxford und seine Kneipen, das College und seine Studenten, Ella und ihre Liebe zur Literatur ... all das ergab eine so wundervolle und zauberhafte Stimmung, die sich wie eine warme Decke um mich legte.
Ich wünschte, ich könnte sagen, dass Oxford nach Pergament und Zimt oder irgendetwas Poetischem riecht, aber im Augenblick riecht es einfach nur nach Stadt. [...] Es ist ein ganz gewöhnlicher Tag in Oxford, aber für mich ist er magisch.
Und die Literatur kommt in dieser Geschichte keineswegs zu kurz: Jedes Kapitel wird mit einem Gedicht eröffnet und diese verändern sich von der Stimmung auch passend zum Verlauf des Romans, was mir einerseits ziemlich gut gefiel und andererseits mir schon einen Kloß in den Hals setzte, bevor ich überhaupt in das Kapitel eingetaucht war.

Mittwoch, 13. März 2019

[Blogtour - Tag 6] "Der unmögliche Mord und andere phantastische Kriminalfälle"


Hallo und Herzlich Willkommen an alle Mitleser und Miträtsler zu Tag Sechs unserer Blogtour rund um die Anthologie "Der unmögliche Mord und andere phantastische Kriminalfälle" aus dem Conte Verlag.

Wir leben in einer Welt, in der Traum und Wirklichkeit nah bei einander liegen, in der Tatsachen oft wie Fantasiegebilde erscheinen, die wir uns nicht erklären können. Können Sie Wahrheit und Lüge unterscheiden? Dazu müssen Sie über Ihr Denken hinausgehen und Ihren Geist dem Unglaublichen öffnen.

Mit diesem kleinen aber sehr passenden Zitat aus einer meiner liebsten Fernsehserien, "X-Factor - Das Unfassbare", möchte ich meinen Beitrag einleiten - denn er beschreibt zum großen Teil ziemlich gut mein Gefühl beim Lesen dieser wirklich außergewöhnlichen Kurzgeschichten.

Denn oft sind die Geschichten nicht so wie man vermutet, die Charaktere nicht immer so harmlos wie man im ersten Moment denkt und innerhalb weniger Seiten kann sich eine Handlung um 180 Grad drehen ... nur in welche Richtung? Gut oder Böse? Richtig oder Falsch? Mörder oder Opfer?

17 Autoren aus dem Phantastik- und Krimi- bzw. Horrorgenre haben sich in dieser Anthologie versammelt und ihre gesamte Kreativität in mal mehr, mal weniger kurzen Erzählungen ausgelebt. Wer hier klassische Ermittlerarbeit mit ein wenig phantastischen Elementen vermutet ist komplett auf dem falschen Weg, denn diese Geschichten enthalten alles ... nur eben nicht das, was man im ersten Moment vermuten würde.

Samstag, 2. März 2019

[Blogtour - Ankündigung] "Ein unmöglicher Mord und andere phantastische Kriminalfälle"


Wer auf der Suche nach mystischen, übersinnlichen, blutigen oder unter die Haut gehenden Kurzgeschichten der etwas anderen Art ist, wird bei dieser Blogtour fündig werden - denn "Der unmögliche Mord und andere phantastische Kriminalfälle" vereint zwei Genre in einer genialen Mischung zwischen seinen Buchdeckeln: Krimi und Phantastik.

Montag, 25. Februar 2019

[Rezension] Ira / Zorn des Taaffeits - Alexandra Schmidt




*Werbung / Rezensionsexemplar*

Ira - Zorn des Taaffeits von Alexandra Schmidt

Umfang: 232 Seiten | Genre: Kriminalroman

Verlag: Books on Demand | Preis: 8,99 € 



Als die Fotografin Edda Betony überraschend von ihrer Tante in das Haus ihrer Kindheit gerufen wird, will sie es zunächst kaum glauben. Doch neben einem Brief hat die Familie ein blutdurchtränktes Tuch mit einer Haarlocke von Tewes erhalten, die jeden Zweifel ausräumen.

Während Eddas Onkel über die Bedingungen der Entführer schweigt, beginnen Edda und ihr älterer Cousin Gunnar, auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei durchlaufen sie Stationen ihrer gemeinsamen Kindheit und kommen bald einem fast dreißig Jahre alten Verbrechen auf die Spur.
Schließlich muss Edda erkennen, dass Tewes' Entführung maßgeblich mit dem frühen Tod ihrer Eltern verbunden ist. Wird sie die Wahrheit ans Licht bringen und Tewes retten können?

Meine Meinung:

"Ira - Zorn des Taaffeits" war ein Krimi, welcher mich mit seinem Klappentext lockte, mit einer interessanten Grundidee die Handlung bestritt (welche dem Leser aber auch erst zu Ende enthüllt wird) und in einem kleinen Desaster für mich endete - aber alles schön der Reihe nach. 

Bereits vor Weihnachten schrieb Alexandra Schmidt mich per E-Mail an und stellte mir ihre Krimi-Reihe rund um die Betony Familie vor. Nachdem mich die Leseprobe sehr neugierig gemacht hatte, zog kurzentschlossen ihr Buch bei mir ein und wartete seitdem geduldig in meinem Bücherregal darauf, endlich von mir in die Hand genommen und gelesen zu werden.

Nach der Geburt von unserer Tochter und den ersten aufregenden Wochen pendelte sich langsam eine gewisse Routine bei uns ein und ich bekam wieder Lust, mich in einen spannenden Krimi entführen zu lassen - gesagt, getan: Ich griff zu "Ira" und tauchte in die Geschichte ein.

Wir als Leser begleiten Edda, welche mit Schrecken von ihrer Tante und Ziehmutter erfahren muss, das ihr Cousin Tewes entführt worden ist. Eilig macht sie sich auf den Weg in ihr Elternhaus, um auf eigene Faust zu ermitteln, denn ihr Onkel schweigt sich über die Bedingungen der Entführer aus und möchte auf keinen Fall die Polizei einschalten.