Worum geht es genau?
Um es kurz zu machen, es geht um Listen! Bücherlisten, um es genau zu sagen! Jeden Donnerstag könnt ihr eine Liste zu einem vorgegebenen Thema erstellen. Das jeweilige Thema gebe ich immer vorab hier weiter unten bekannt. Falls ihr zu einem Thema eine Liste erstellt habt, dann hinterlasst bei meinem betreffenden Post euren Link, sodass euch auch die anderen Teilnehmer besuchen können.
Denn im Grunde geht es beim TTT darum, dass man sich mit anderen Bloggern austauscht. Also postet nicht nur einfach euren Link unter meinen Beitrag, sondern geht auch auf Stöberrunde! Man kann zu jederzeit beim TTT einsteigen und es besteht auch keine wöchentliche Teilnahmepflicht.
Diese Woche steht der Top Ten Thursday unter dem Motto "10 Bücher von Autor*innen, deren Nachname mit einem U / V anfängt" - lasst uns also einen Blick in das Bücherregal vom Herzensmann und mir werfen, um zu sehen, was für Schätze sich dort so verbergen.
1. Barbara Vine "Die im Dunkeln sieht man doch"
Der Thriller ‚A Dark Adapted Eye‘ wurde von Renate Orth-Guttmann so meisterhaft übersetzt, dass die Übersetzung mit dem ‚Wieland-Übersetzerpreis‘ ausgezeichnet wurde. Ein Niveau, welches der Dichte und der Spannung des Originalmanuskript angemessen ist.Unter ihrem Pseudonym Barbara Vine hat hier eine der ganz Großen der britischen Kriminalliteratur einen exzellenten Psycho-Thriller vorgelegt: Ruth Rendell. Die 1930 in London geborene Schriftstellerin hat über Jahrzehnte Maßstäbe gesetzt. Nicht weniger als fünf ihrer Bücher wurden in die Liste des Guardian der 1000 Romane aufgenommen, die jeder gelesen haben sollte.
2. Gary Victor "Schweinezeiten"
Der unter dem Originaltitel ‚Saison de porcs‘ erschienene Krimi umschmeichelt die skurrile Figur den ehemaligen Elite-Polizisten und jetzigen Trinkers Dieuswalwe Azémar. Zusammen mit dem zutiefst frustrierten Inspector werden die Lesenden durch die Geschichte in einen Mahlstrom aus Korruption, okkulten Machenschaften und Wahnsinn geschleudert.
3. Helle Vincentz "Die weisse Bestie"
Die 1978 geborene dänische Autorin Helle Vincentz arbeitete zunächst in der Ölindustrie und später als freie Journalistin, u.a. für Jyllands Posten. Deutliche Spuren in ihrem Schaffen hinterließ ihre schwere Kindheit. Der Vater war Alkoholiker und beging Selbstmord, die Mutter starb an Krebs.



